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    <title>Christliche Spiritualität (Andachten und Nachdenkliches)</title>
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    <description>Andachten und Nachdenkliches</description>
    <dc:publisher>Prediger</dc:publisher>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-01T08:56:53Z</dc:date>
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    <title>Christliche Spiritualität</title>
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  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/5969767/">
    <title>&lt;cite&gt;Der HERR, euer Gott, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land.&lt;br...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Der HERR, euer Gott, schafft euch Ruhe und gibt euch dieses Land.&lt;br /&gt;
Josua 1,13&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine ruhige Welt, in der wir leben. Begriffe wie Ruhe oder Geduld werden heute eher in Bereiche der Esoterik verschoben. Wir sind Unruhe und Ungeduld gewohnt, so sehr, dass es uns schon gar nicht mehr auffällt. Wir bekommen heute innerhalb eines Tages so viele Informationen, wie ein Mensch im Mittelalter im Laufe seines ganzen Lebens. Wir stehen nicht gern an, das macht uns nervös. Wir sind immer schnell unterwegs. Morgens schnell ins Bad und schnell frisch gemacht, schnell gefrühstückt, schnell zur Arbeit, unter Druck gearbeitet, schnell wieder in den Feierabendstau, um dann rasch noch etwas zu abend zu essen. Völlig erschöpft fallen wir dann in den Sessel und der Fernseher begleitet uns mit den restlichen Informationen, die im Grunde keiner wissen will, in die Nacht.&lt;br /&gt;
Und Gott sagt, dass er Euch Ruhe verschafft. Wow! Bei Gott endlich ausspannen und darauf vertrauen dürfen, dass er uns genau das gibt, war wir für unser Leben benötigen.&lt;br /&gt;
Das darf uns Mut machen für diesen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gott liebt Dich ganz besonders und Du hast einen guten Platz in seinem Herzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche einen erfolgreichen Tag.&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Geborgenheit2&quot; width=&quot;386&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/andachten/images/Geborgenheit2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T08:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/5967855/">
    <title>Vertrau Ihm, er weiss, was er tut</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Du wirst erfahren, dass ich der HERR bin, an dem nicht zuschanden werden, die auf mich harren.&lt;br /&gt;
Jesaja 49,23&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott bietet an, sich erfahrbar zu machen. Ist das nicht großartig?&lt;br /&gt;
In Zeiten der Not, der Niedergeschlagenheit und Kraftlosigkeit, wenn alles mal wieder drunter und drüber geht, wenn kein Ausweg mehr in Sicht ist, bietet Gott, das LEBEN, an, dass Du ihn erfahren darfst. Und Du wirst erleben, dass Du nicht zuschanden wirst, nicht daran zerbrichst, scheiterst und kaputt gehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine modernere Übersetzung formuliert dann auch so:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich bin der Herr! Ich enttäusche keinen, der mir sein Vertrauen schenkt. [Hoffnung für Alle]&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Perspektive ist bereits in Sicht, Hoffnung ist zum Greifen nah. Und eine Einladung steht jetzt vor Dir, die klar und deutlich sagt: Gott bittet Dich, ihm zu vertrauen. Ihm zu vertrauen bedeutet, die eigenen sorgenvollen Gedanken loszulassen und IHM zu sagen, dass er es jetzt bitte regeln soll. &lt;br /&gt;
Du wirst nicht enttäuscht werden. Probier es doch einfach aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;GOTT liebt Dich ganz besonders und Du hast einen guten Platz in seinem Herzen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/5967835/">
    <title>Es wird Zeit wieder aktuell zu schreiben</title>
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    <description>Jetzt soll es also wieder losgehen mit den Andachten. Eine geraume Zeit war Pause angesagt. Jetzt starte ich neu und möchte einfach meine Gedanken teilen. Vielleicht ist ja für Dich eine Anregung und Inspiration dabei.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4742030/">
    <title>Lebensplan</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4742030/</link>
    <description>&lt;b&gt;So ermahne ich euch, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.&lt;br /&gt;
Epheser 4,1-2&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steht für viele Menschen die Lebensplanung immer wieder im Vordergrund. Wo will ich hin, wie will ich leben? Wo will ich in 10, 20, 30 Jahren sein? Wann gehe ich in Rente?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fällt mir auf, dass das am meisten gebrauchte Wort in diesen Fragen das kleine Wörtchen &quot;ich&quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel sagt: Es gibt eine Berufung und dieser Berufung sollt ihr würdig leben. Die Berufung kommt aber nicht aus dem eigenen Wollen, sondern aus Gottes Ruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte sein, dass Berufung das Gegenteil von Selbstverwirklichung ist und darum braucht es Demut, Sanftmut und Geduld. Aber! Und das &quot;Aber&quot; ist wichtig: Gott verspricht, dass Du das Leben genau dadurch gewinnst, dass Du es aufgibst! Spannend, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche einen guten Tag!</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:subject>Lebensgestaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4714889/">
    <title>&lt;b&gt;Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4714889/</link>
    <description>&lt;b&gt;Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.&lt;br /&gt;
Psalm 91,4&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir manchmal so, dass ich mich in meinem Leben so richtig ungeborgen fühle. Manchmal, nicht immer,  ist das so und es ist wohl auch der Preis für&apos;s Erwachsensein und für die Verantwortung, die ich damit ja auch habe: Familie, Beruf, Finanzen, soziale Beziehungen, Engagement in der Freizeit - all das will verantwortet werden. Ich weiss nicht, wer gestern den norddeutschen Tatort im Fernsehen gesehen hat. Der hat auf grausame Weise gezeigt, wie es ist, wenn man sich allein fühlt und einem aber auch alles über den Kopf wächst. Letzten Endes wurden durch die Überforderung dieses Einzelnen  mehrere familiäre Systeme erschüttert und brutal zerstört.&lt;br /&gt;
Vielleicht hätte der Glaube hier geholfen. Der Glaube daran, dass ich mich wie ein kleiner Vogel unter den Fittichen von Papa Adler verstecken kann und dort dann zugeben kann: &quot;Du, Papa, ich weiß nicht mehr weiter, ich habe Angst, ich schaffe das nicht alleine.&quot;&lt;br /&gt;
Stell Dir nur mal vor, es wäre dann wirklich Befreiung und Beruhigung ins Leben eingetreten und Du hättest Deine Zuflucht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche einen schönen Tag!</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-18T07:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4704218/">
    <title>&lt;b&gt;Dem König aller Könige und Herrn aller Herren, der allein Unsterblichkeit...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4704218/</link>
    <description>&lt;b&gt;Dem König aller Könige und Herrn aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann, sei Ehre und ewige Macht!&lt;br /&gt;
1.Timotheus 6,15-16&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fühlt sich wirklich wirklich merkwürdig an, so ein Lob auf irgendjemanden. Ehre und ewige Macht jemandem zu geben oder zu wünschen, das klingt für viele Ohren doch sehr befremdlich. Warum?&lt;br /&gt;
Als verantwortungsbewußte Menschen, die sich Ziele setzen und Projekt- und ToDo-Listen führen, um das Leben zu gestalten, ist es uns wichtig, das Leben selbst in der Hand zu behalten GOTT kommt in der Regel im Alltag nicht vor - ganz oft leben sogar Christen so, als hätte Gott in ihrem Leben nicht viel zu melden. Mir geht das auch oft so. Da ist halt der Alltag, der gestaltet werden will. Die Tagesplanung schaue ich mir bereits am Vorabend an und am Morgen geht&apos;s dann frisch ans Werk. Da hat, auch wenn ich an IHN glaube, Gott doch sehr wenig Platz im Leben und ich gestehe ihm auch wenig Einfluss auf mein Leben zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Text, wie er oben steht, erinnert mich dann glücklicherweise mal wieder daran, wer hier eigentlich das Sagen hat und vielleicht, ganz vielleicht, gelingt es mir heute, IHM mal das Steuerrad meines Lebens  zu überlassen, denn ich weiss ja, dass er es gut mit mir meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten TAG!</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T07:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4700934/">
    <title>Seiner Erkenntnis folgen...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4700934/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bartimäus wurde sehend und folgte Jesus nach auf dem Wege.&lt;br /&gt;
Markus 10,52&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hört jemand etwas von einer Person, die er nicht kennt. Er ist blind, und - er weiss es. Viele Menschen wissen gar nicht, wie blind sie durch&apos;s Leben gehen und Zielen und Werten hinterherjagen, die zeitlich und vergänglich sind, manchmal schneller, als man sich vorstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch lässt sich von Jesus heilen. Gut, dass es den Richtigen getroffen hat - denn wer kann das Leben besser heilen, als der Heiland, das LEBEN selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und endlich, sehend geworden, beschließt er dem Leben zu folgen und endlich die richtig Entscheidung zu treffen. Du darfst mit dem Leben zu gehen und darauf zu vertrauen, dass GOTT einen Plan für dich hat und dass ER weiss, wie er wirklich deine tiefste und innere Qualität zum Leuchten bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt einen guten Tag.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:subject>Freiheit durch Christus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4697820/">
    <title>&lt;b&gt;Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4697820/</link>
    <description>&lt;b&gt;Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben.&lt;br /&gt;
Jesaja 53,11&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erleuchtung ohne Mühe - gibt es das? Wohl eher nicht. Die Einen meditieren und sind bemüht, sich im Loslassen zu üben, bis sie ganz leer sind und so zur Erleuchtung gelangen. Andere besuchen eine Fortbildung, ein Seminar nach dem anderen. Wieder andere setzen sich klare Ziele und arbeiten darauf hin und wollen Licht und Erfüllung. &lt;br /&gt;
Aber vielleicht ist das ja gar kein erstrebenswertes Ziel - jedenfalls will GOTT es dem Menschen gar nicht so schwer machen. Christus hat sich abgemüht, um dem Menschen eben diese Erleuchtung nahezubringen, dass das Wichtigste im Leben ist, GOTT als liebevollen, fürsorglichen Vater zu erkennen und ihm sein Leben anzuvertrauen. Genau das darf ich dankbar annehmen und darin meine Ruhe finden und loslassen und so zur ERleuchtung finden.&lt;br /&gt;
Habt einen erfolgreichen Tag.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:subject>Erleuchtung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T07:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4694449/">
    <title>...und er handelt doch anders...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4694449/</link>
    <description>&lt;b&gt;Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.&lt;br /&gt;
Psalm 103,10&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind gewöhnt daran, dass Kirche ein großes moraloisches Auge hat. Wir sind gewöhnt daran, dass sich daraus oft ein Bild von Gott entwickelt hat, dass eher dem eines bewachenden alten Mannes gleicht, als dem eines liebenden Vaters. Ist es nicht so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch ist Gott so ganz anders. Ihm geht es gar nicht um unsere Missetaten und deren Verfolgung, weil Christus das ja alles schon erledigt hat. Das wussten sogar schon Leute aus dem Alten Testament, die lange vor Jesus gelebt haben. Gott ist eben doch anders.&lt;br /&gt;
Er will für uns Vater sein - liebender Vater, der für uns immer noch da ist, auch wenn wir wir mal im Tun oder Denken völlig daneben gelegen haben.&lt;br /&gt;
Das neue Testament bestätigt das:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Gott hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt.&lt;br /&gt;
2.Timotheus 1,9&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche einen befreiten Tag.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:subject>Freiheit durch Christus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T06:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4693044/">
    <title>Kraft und Herrlichkeit</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4693044/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft.&lt;br /&gt;
1.Korinther 15,43&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vergangenen Woche hatte ein Bekannter einen Autounfall. Er war mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin und der gemeinsamen Tochter im Auto unterwegs. Plötzlich bremst das Auto vor ihm auf der linken Spur. Er tritt auf die Bremse, zieht den Wagen rechts hinüber, um auszuweichen und knallt mit der Beifahrerseite gegen einen Baum.&lt;br /&gt;
Die Mutter war sofort tot, die Tochter wurde aus dem Auto geschleudert und er war selbst mehrere Stunden nicht bei Bewußtsein. Danach Filmriss ab der Vollbremsung. Glücklicherweise war ein Arzt zwei Autos hinter ihnen, so dass die Erstversorgung optimal war. Die Tochter hat beide Beine gebrochen, er selbst den Unterschenkel. Beide sind jetzt noch im Krankenhaus, die Mutter ist mittlerweile beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft habe ich auf Beerdigungen diesen Text gehört und gesprochen - und wie nahe kommt er mir durch das Erleben der Lebensgefahr und des plötzlichen, ungeplanten Todes einer jungen Frau mit nur 43 Jahren. DER TOD HAT NICHT DAS LETZTE WORT. &lt;br /&gt;
Und das ist auch gut so.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    <dc:subject>Tod &amp; Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-10T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4692068/">
    <title>Mein Wort zum Sonntag...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4692068/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln!&lt;br /&gt;
Psalm 84,6&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Menschen, die müssen/ wollen immer stark sein und möglichst alles im Griff haben. Junge Leute um die 30 scheinen da besonders gefährdet - ich weiss, wovon ich rede, ich war auch mal jung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommen die ersten echten Grenzen, die deutlich machen, dass man so stark nicht ist. Körperliche Begrenzungen, der &quot;eingeplante&quot; Partner schert aus, die Arbeitstelle, die mir meine Träume und Pläne ermöglichen sollte, ist plötzlich weg. Die Zeiten, in denen man meinte alles im Griff zu haben, scheinen plötzlich weit weg. Vorbei die gesicherte Zukunft und die perfekt auf das Leben abgestimmte Altersvorsorge. Man fühlt sich leer, verbraucht, erschöpft und unwohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl wird dem Menschen dann, wenn er entdeckt, dass es einen Stärkeren im Leben gibt, dem ich mein Leben überlassen kann. Und letzten Endes ist Christsein ja nichts anderes: Sich entspannt zurücklehnen und GOTT den Herrn über mein Leben und meine Pläne sein lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das tut dann unendlich wohl!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wohltuendes Wochenende wünsche ich.</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T18:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/4688239/">
    <title>Sich dem Leben öffnen...</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/4688239/</link>
    <description>&lt;i&gt; Gott spricht: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.&lt;br /&gt;
Offenbarung 3,20&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben als solches - GOTT - ist immer da. Wieviele Menschen leben jedoch so, als wäre das Leben abzuarbeiten. Routine, Trostlosigkeit - der Tag beginnt mit Arbeit und endet mit einem Glas Bier oder Wein vor dem Fernseher, man ist zu erschöpft, um noch etas anderes zu tun. Tagein, tagaus immer die gleiche Leier. Und ehe man sich&apos;s versieht, wird man älter, das Leben ist vorbeigezogen und fragt sich frustriert: Soll das alles gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spüre, ich habe nur dieses eine Leben im Moment. Und wenn das Leben anklopft, dann will ich die Tür weit aufmachen - auch wenn das bedeutet, dass ich mein Leben auf den Kopf stellen muss. Ich will mein Leben, die wenigen Jahre, die es nun mal sind nicht sinn-los vergeuden, sondern sii-v o l l leben. Und Gott verspricht dazu seine Gegenwart und seine Tischgemeinschaft. Das Leben wendet sich mir zu. Dazu brauche ich Vertrauen!</description>
    <dc:creator>Prediger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Prediger</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-08T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/586546/">
    <title>Der Gekreuzigte lebt</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/586546/</link>
    <description>Der Gekreuzigte lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Aufregung schon früh am Ostermorgen. Frauen eilen zum Grab, um hinzugehen ihn zu salben. Was die Pietät und Liebe zu einem Gestorbenen forderte. Also etwas durchaus Bekanntes und eigentlich auch irdisch Gewöhnliches. Sie hatten schon manchen Toten nach Sitte des Landes gesalbt und in Tücher gehüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch der Tod Jesu am Kreuz alle bisherige Trauer ihres Lebens weit überschritt. Jesus ist tot, Jesus ist tot, so ging es von Mund zu Mund in Jerusalem. Viele verzagte Menschen waren erschrocken, denn er hatte sich immer auf ihre Seite gestellt. Unbekümmert durchbrach er die Grenzen zwischen arm und reich, fromm und unfromm, moralisch und unmoralisch. Doch nun war Jesus  die Hoffnung der Armen und Verachteten  tot. Furchtbar hingerichtet, schlimmer ging es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Frauen sich Sorgen machten, wer wohl den schweren Stein vom Grab wegrollen könnte, da sahen sie nach einer kurzen weiteren Wegstrecke, dass der Stein bereits weggerollt war. Und als sie ins Grab gehen wollten, sagte ihnen ein Jüngling, der mit einem langen weißen Gewand gekleidet war: Seid nicht so entsetzt! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da, die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gekreuzigte lebt. Das war die Botschaft des Botschafters Gottes, des Engels. Sie geht weiter bis heute. Unaufhaltsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelist Markus berichtet uns jedoch, dass die Frauen voller Entsetzen davonrannten und niemand etwas davon sagten, weil sie sich wohl selbst wie verrückt vorkamen. Gut zu verstehen. Das war zu viel für sie. Wem sollten sie das erklären, wer würde es ihnen glauben? Frauen waren ohnehin nicht als Zeugen anerkannt in jener alten Zeit. Umso mehr fürchteten sich die Frauen vor den Rückfragen der Männer. Dieser Akzent war dem Evangelisten Markus wichtig, um die Unvergleichbarkeit von Ostern zu betonen. Sieht man alle Osterberichte der Evangelien durch, wird man merken, wie wichtig die Frauen in den Ostergeschichten waren und noch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Nachricht kam rasch zu den Jüngern. Wenn wir die anderen Ostergeschichten der Evangelien lesen, werden wir spüren, wie gewaltig dieser erste Ostertag bei aller Stille war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man redete sozusagen durcheinander, die Nachrichten überschlugen sich. Es sprach sich nicht nur so langsam von Jahr zu Jahr herum, die Auferstehung Christi war keine Erfindung von Menschen, sondern die Botschaft war wie ein Feuer, das sich ausbreitet  und nicht mehr zu löschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alle Zweifler sollen es zu ihrer Entlastung wissen: Der Anfang war kein Osterjubel wie in den großen Chorälen der Kirchen, sondern der Zweifel musste erst überwunden werden. Immer wieder tauchte er auf, der Zweifel, ehe der heilige Geist den vollen Glauben schenkte und die Jünger froh wurden, weil sie den Herrn sahen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt wird der Zweifel in den Berichten stark betont. Noch einmal: wichtig für die Zweifler! Sie werden voll verstanden im Evangelium. Der &quot;ungläubige Thomas&quot; steht da für immer als Beispiel der Güte Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum diese Umständlichkeiten und nicht sofort volle Kanne Freude und Jubel? Begreifen wir es doch! Gerade der Zweifel der Jüngerinnen und Jünger hebt die Bedeutung der Auferstehung Jesu Christi hervor. Die Auferstehung Christi ist sozusagen unermesslich und gilt für die volle Weite unserer Welt und des ganzen Universums. Wer kann denn das auf einen Schlag begreifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern ist Revolution. Gottes große Revolution. Keine Evolution, nicht die Weiterentwicklung des Vorhandenen, sondern die Umkehrung aller Dinge. Re-volution. Alles wird auf den Kopf gestellt, nichts ist hier mit den Maßstäben unserer Erde zu beweisen oder abzuweisen. Denn die Auferstehung Jesu Christi ist ein einzigartiges, ein unvergleichbares Ereignis. Doch schon das Wort Ereignis reicht nicht hin und aus, um die Botschaft von der Auferstehung Christi nur entfernt zu deuten. Es stammt aus unserer irdischen Erfahrung. Hier jedoch versagen unsere naturwissenschaftlichen und historischen Vergleiche, Erfahrungen und Denkweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Lazarus wurde auferweckt  durch Jesus  doch er ist wieder gestorben, wie auch alle durch Jesus geheilten Menschen irgendwann gestorben sind. Sie lebten erweckt oder geheilt für den Zeitraum eines Menschenlebens weiter und der war damals sehr kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Jesus, der Christus Gottes, der von Gott bevollmächtige Heiland und Herr über alles, ist zu uns gekommen wie Gott selbst. Hier stottern wir einfach, unsere Sprache versagt sozusagen. Er ist nicht nur der Herr über Raum und Zeit, sondern kommt mit einer ganz neuen Wirklichkeit zu uns. Diese lässt sich nicht mehr nach Länge, mal Breite plus Zeit berechnen. Es ist die Dimension Gottes, die eingreift in die Welt des Todes, der Kriege, der Angst und Verzweiflung wie auch in das Leben von Menschen, die den Sinn ihres Lebens verloren, oder ihn noch nie fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt wirklich ein ganz neues Leben auch auf unserer alten Erde. Sieh, ich mache alles neu. Das wird einmal öffentlich werden mitten im Universum. Alle Knie werden sich beugen, so redet die Bibel  und bekennen, dass Christus der HERR über alles ist. Doch auch heute wird es wahr, dass Menschen durch den Glauben an Jesus neue Menschen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr ist auferstanden; er ist wahrhaftig auferstanden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Hansen</description>
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  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/315992/">
    <title>Auf die Reihenfolge kommt es an</title>
    <link>http://andachten.twoday.net/stories/315992/</link>
    <description>&lt;cite&gt; &lt;b&gt;Altes Testament:&lt;/b&gt;Dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen.&lt;br /&gt;
2.Mose 23,25 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Neues Testament:&lt;/b&gt;Jesus fasste die Schwiegermutter des Petrus bei der Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie und sie diente ihnen.&lt;br /&gt;
Markus 1,31 &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament stellt Jesus die Reihenfolge auf den Kopf. Normalerweise war es so: Verhalte dich richtig, halte dich an die Ordnungen und du wirst gesegnet werden. Dir wird es gut gehen und das Leben wird gelingen. Diene Gott und deine Nahrung wird gesegnet sein.&lt;br /&gt;
Selbst im Alten Testament haben die Menschen immer wieder gespürt, dass sie es nicht schaffen, so zu leben, dass immer Segen daraus die Folge ist. Ständig war der Druck, alles richtig zu machen, ansonsten &quot;Ade du gutes Leben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Neuen Testament - einem neuen Bund - ist Jesus der zuerst Aktive. Er bringt das Heil und die Menschen dienen ihm. Jesus geht in Vorlage. Zuerst Segen, Erlösung, Befreiung, dann folgt der Dienst - und er wird nicht einmal eingefordert. &lt;b&gt;Der Druck ist weg!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Handeln des Menschen geschieht dann aus Dankbarkeit und Liebe und eben nicht, um damit etwas zu erreichen. Jetzt ist nicht mehr der zu erreichende Segen im Fokus der Aufmerksamkeit sondern der segnende Gott selbst und das, was Jesus bereits geschenkt hat, nämlich das wir freien Zugang zu Gottes Liebe haben.</description>
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  <item rdf:about="http://andachten.twoday.net/stories/311937/">
    <title>Haben - oder leben....</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Wir haben einen Gott, der da hilft, und den Herrn, der vom Tode errettet.&lt;br /&gt;
Psalm 68,21&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod ist nicht alles aus - für den, der Gott vertraut. Das ist die gute Nachricht dieses Psalms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Geld - vielleicht sogar genug, um im Alter gut leben zu können (trotz Hartz IV ;-))&lt;br /&gt;
Wir haben ein Dach über dem Kopf und im Winter behagliche Wärme.&lt;br /&gt;
Wir haben einen Supermarkt und einen ALDI gleich um die Ecke und wissen, was wir heute auf den Tisch bringen werden.&lt;br /&gt;
Wir haben uns unseren Lifestyle weitestgehend selbst gewählt.&lt;br /&gt;
Wir haben Gesetzte an die wir uns halten - und führen ein anständiges Leben.&lt;br /&gt;
Wir haben ein Auto, einen Computer (sonst könnten wir den Text hier ja nicht lesen :-)), eine Stereoanlage mit Dolby Surround, einen Fernseher mit DVD.&lt;br /&gt;
Und so weiter.........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sind wir oft ohnmächtig und fühlen uns hilflos. Werden krank und müssen sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ihn, den liebenden Gott, der hilft und vom Tod errettet. Auch heute.&lt;br /&gt;
Hast du ihn?</description>
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