GNADE
Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster, des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit verkündigen.
Psalm 92,2-3
Bevor man die Gnade besingen und verkündigen kann, sicher auch bevor man das Verkündigte verstehen kann, muss man sie erfahren haben.
Dass es da einen Gott gibt, der mich so nimmt, wie ich bin: mit meinen Fehlern und Schwächen, meinen Süchten, Ängsten, zerbrochenen Beziehungen, mangelnder Authentizität, Antriebslosigkeit.
So, wie ich bin, liebt Gott mich - ohne Bedingung, ohne Wenn und Aber, ohne Kleingedrucktes im Vertrag.
Das, genau das zu erkennen, bedeutet so ganz langsam das Wesen der Gnade zu verstehen.
Ich wünsche einen erfolgreichen Tag.
Psalm 92,2-3
Bevor man die Gnade besingen und verkündigen kann, sicher auch bevor man das Verkündigte verstehen kann, muss man sie erfahren haben.
Dass es da einen Gott gibt, der mich so nimmt, wie ich bin: mit meinen Fehlern und Schwächen, meinen Süchten, Ängsten, zerbrochenen Beziehungen, mangelnder Authentizität, Antriebslosigkeit.
So, wie ich bin, liebt Gott mich - ohne Bedingung, ohne Wenn und Aber, ohne Kleingedrucktes im Vertrag.
Das, genau das zu erkennen, bedeutet so ganz langsam das Wesen der Gnade zu verstehen.
Ich wünsche einen erfolgreichen Tag.
Prediger - 12. Jan, 16:09