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Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott.
Jesaja 59,1.2
Schuld ist so ein unmoderner, uncooler Begriff,Schuld, die man auf sich geladen hat.
Da will doch die Kirche wieder nur moralisieren, um damit den Menschen in Zucht, Ordnung und auf dem rechten Weg zu halten (dem Weg der Kirche). Oder?
Und dass diese Schuld von Gott trennt, wer will denn das wirklich wissen?
Für die paar, die es dann doch interessiert, weil sie in irgendeiner Weise betroffen sind und damit nicht fertig werden: Zumindest das Eingeständnis von Schuld ist nötig, um aus der Trennung herauszukommen. Dieser e i n e Schritt könnte das Leben verändern.
Das ist die Botschaft, die wir von Christus gehört haben und die wir euch weitersagen: Gott ist Licht. Bei ihm gibt es keine Finsternis.
Wenn wir also behaupten, daß wir zu Gott gehören und dennoch in der Finsternis der Sünde leben, dann lügen wir und widersprechen mit unserem Leben der Wahrheit.
Leben wir aber im Licht Gottes, dann sind wir auch miteinander verbunden. Und das Blut, das sein Sohn Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.
Freilich werden immer wieder Leute behaupten, sie hätten das nicht nötig, sie seien frei von aller Schuld. Wer so etwas sagt, betrügt sich selbst. In ihm ist kein Fünkchen Wahrheit.
Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, daß Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.
Doch wenn wir behaupten, wir hätten gar nicht gesündigt, dann machen wir Gott zum Lügner und beweisen damit nur, daß wir Christus noch gar nicht kennen. 1. Johnannes 1,5-9
Jesaja 59,1.2
Schuld ist so ein unmoderner, uncooler Begriff,Schuld, die man auf sich geladen hat.
Da will doch die Kirche wieder nur moralisieren, um damit den Menschen in Zucht, Ordnung und auf dem rechten Weg zu halten (dem Weg der Kirche). Oder?
Und dass diese Schuld von Gott trennt, wer will denn das wirklich wissen?
Für die paar, die es dann doch interessiert, weil sie in irgendeiner Weise betroffen sind und damit nicht fertig werden: Zumindest das Eingeständnis von Schuld ist nötig, um aus der Trennung herauszukommen. Dieser e i n e Schritt könnte das Leben verändern.
Das ist die Botschaft, die wir von Christus gehört haben und die wir euch weitersagen: Gott ist Licht. Bei ihm gibt es keine Finsternis.
Wenn wir also behaupten, daß wir zu Gott gehören und dennoch in der Finsternis der Sünde leben, dann lügen wir und widersprechen mit unserem Leben der Wahrheit.
Leben wir aber im Licht Gottes, dann sind wir auch miteinander verbunden. Und das Blut, das sein Sohn Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.
Freilich werden immer wieder Leute behaupten, sie hätten das nicht nötig, sie seien frei von aller Schuld. Wer so etwas sagt, betrügt sich selbst. In ihm ist kein Fünkchen Wahrheit.
Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, daß Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.
Doch wenn wir behaupten, wir hätten gar nicht gesündigt, dann machen wir Gott zum Lügner und beweisen damit nur, daß wir Christus noch gar nicht kennen. 1. Johnannes 1,5-9
Prediger - 15. Jan, 15:21