...
Du sollst nicht stehlen.
2.Mose 20,15
Wenn ich mir Gesetzestexte anschaue, bin ich immer wieder beeindruckt, wieviele davon auf den 10 Geboten basieren. Und anscheinend haben 10 Gebote genügt, um das Miteinander zu regeln.
Dazu gehört auch der Schutz des Eigentums. Stehlen kann man aber nicht nur Besitz, sondern auch das Ansehen, die Würde, die Kreativität, sogar die Identität eines Menschen.
Gut, dass es Gesetze gibt, die das schützen und bewahren.
Und noch ein anderer Aspekt scheint hier durch. Im hebräischen Urtext steht eigentlich: "Du brauchst nicht stehlen."
Wer stiehlt, meint, etwas zu benötigen, dass er sich auf legalem Wege nicht bekommen kann, hat ein ungestilltes Bedürfnis. Zu wenig Liebe, Aufmerksamkeit, Beachtung, materiellen Besitz. Also ein Leben aus einem Defizit heraus. Nicht mehr stehlen zu brauchen, das bedeutet auch frei von diesen Bedürfnissen u sein, weil man jetzt einen Ort einen Platz gefunden hat, an dem diese Bedürfnisse gestillt werden.
Vielleicht kann ja so ein Ort für uns die Nähe zu Gott und zum Leben selbst sein. Wer in der Nähe Gottes lebt, braucht nicht stehlen.
Wieder eine ziemlich oberflächliche Aussage - auf den ersten Blick - aber vielleicht ist da ja was dran!
Ich wünsche ein schönes Wochenende.
2.Mose 20,15
Wenn ich mir Gesetzestexte anschaue, bin ich immer wieder beeindruckt, wieviele davon auf den 10 Geboten basieren. Und anscheinend haben 10 Gebote genügt, um das Miteinander zu regeln.
Dazu gehört auch der Schutz des Eigentums. Stehlen kann man aber nicht nur Besitz, sondern auch das Ansehen, die Würde, die Kreativität, sogar die Identität eines Menschen.
Gut, dass es Gesetze gibt, die das schützen und bewahren.
Und noch ein anderer Aspekt scheint hier durch. Im hebräischen Urtext steht eigentlich: "Du brauchst nicht stehlen."
Wer stiehlt, meint, etwas zu benötigen, dass er sich auf legalem Wege nicht bekommen kann, hat ein ungestilltes Bedürfnis. Zu wenig Liebe, Aufmerksamkeit, Beachtung, materiellen Besitz. Also ein Leben aus einem Defizit heraus. Nicht mehr stehlen zu brauchen, das bedeutet auch frei von diesen Bedürfnissen u sein, weil man jetzt einen Ort einen Platz gefunden hat, an dem diese Bedürfnisse gestillt werden.
Vielleicht kann ja so ein Ort für uns die Nähe zu Gott und zum Leben selbst sein. Wer in der Nähe Gottes lebt, braucht nicht stehlen.
Wieder eine ziemlich oberflächliche Aussage - auf den ersten Blick - aber vielleicht ist da ja was dran!
Ich wünsche ein schönes Wochenende.
Prediger - 16. Jan, 12:04