Glaube - naiv?
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
1.Korinther 13,12
Gott nicht zu sehen und dennoch an ihn zu glauben, widerspricht allen Denkmustern unserer aufgeklärten Zeit.
Und das, was wir von Gott "wissen" können, wirft viele Fragen auf, die in der Regel mit warum, weshalb, wozu beginnen.
Vieles bleibt im Dunkeln des Nichtverstehens.
Und dennoch glauben? Ist das nicht grenzenlos naiv?
Andererseits: eine halbe Antwort, ein unklares Bild ist immer noch besser, als gar keins, als dieses "nur-auf-sich-selbst-geworfen-sein" und aus sich heraus die Antworten zu finden.
Mit einem unklaren Bild bleibt wenigstens die Hoffnung, dass sich erfüllt, was Gott versprochen hat.
"Gott hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt."
1.Korinther 13,12
Gott nicht zu sehen und dennoch an ihn zu glauben, widerspricht allen Denkmustern unserer aufgeklärten Zeit.
Und das, was wir von Gott "wissen" können, wirft viele Fragen auf, die in der Regel mit warum, weshalb, wozu beginnen.
Vieles bleibt im Dunkeln des Nichtverstehens.
Und dennoch glauben? Ist das nicht grenzenlos naiv?
Andererseits: eine halbe Antwort, ein unklares Bild ist immer noch besser, als gar keins, als dieses "nur-auf-sich-selbst-geworfen-sein" und aus sich heraus die Antworten zu finden.
Mit einem unklaren Bild bleibt wenigstens die Hoffnung, dass sich erfüllt, was Gott versprochen hat.
"Gott hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt."
Prediger - 2. Feb, 11:34