...
Wir, dein Volk, die Schafe deiner Weide, danken dir ewiglich und verkünden deinen Ruhm für und für.
Psalm 79,13
Es muss wohl zu der Zeit, als dieser Text entstand, für ein Volk kein Problem gewesen sein, sich als Schafherde zu bezeichnen. Man stelle sich das mal heute vor:
Wir, das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, sind Schafe. Oder: Wir, die Einwohner der Bundesrepublik Deutschland oder der Republik Österreich, sind Schafe.
Okay, sich benehmen wie die Schafe, das bekommen wir schon hin - aber uns so bezeichnen? Das geht dann doch zu weit!
Der Text oben hat jedoch den Blick nicht auf die Schafe, sondern auf den Hirten gerichtet. das Volk bekennt sich zu Gott und fühlt sich bei ihm so versorgt und geborgen, wie Schafe bei ihrem Hirten.
Ein dankbares Volk, dass von Gott alles erwartet, alles empfängt und ihn dafür rühmt. Das ist diesem Volk nicht unangenehm oder peinlich.
Das zu übertragen auf die Gegenwart, ja, das fände ich spannend.
Psalm 79,13
Es muss wohl zu der Zeit, als dieser Text entstand, für ein Volk kein Problem gewesen sein, sich als Schafherde zu bezeichnen. Man stelle sich das mal heute vor:
Wir, das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, sind Schafe. Oder: Wir, die Einwohner der Bundesrepublik Deutschland oder der Republik Österreich, sind Schafe.
Okay, sich benehmen wie die Schafe, das bekommen wir schon hin - aber uns so bezeichnen? Das geht dann doch zu weit!
Der Text oben hat jedoch den Blick nicht auf die Schafe, sondern auf den Hirten gerichtet. das Volk bekennt sich zu Gott und fühlt sich bei ihm so versorgt und geborgen, wie Schafe bei ihrem Hirten.
Ein dankbares Volk, dass von Gott alles erwartet, alles empfängt und ihn dafür rühmt. Das ist diesem Volk nicht unangenehm oder peinlich.
Das zu übertragen auf die Gegenwart, ja, das fände ich spannend.

Prediger - 12. Mai, 09:51