Be-Kennen
Ich bekenne meine Missetat und sorge mich wegen meiner Sünde.
Psalm 38,19
Mit dem Bekennen fängt oft das Umdenken an.
Bekennen, dass ich oft nicht liebesfähig bin und gerade diejenigen, die mir am Nächsten stehen, an meiner Lieblosigkeit leiden lasse.
Bekennen, dass ich es oft gut gemeint habe, aber Schlechtes dabei herausgekommen ist.
Dass ich allzuoft ungerecht bin und nur meinen eigenen Vorteil suche.
Je konkreter ich werde, umso besser (aber oft auch umso schmerzhafter). Ich kann von Gott Vergebung bekommen für das Vergangene, dadurch dann frei und energievoll an der weiteren Gestaltung meines Lebens arbeiten und das Schlechte verändern.
Psalm 38,19
Mit dem Bekennen fängt oft das Umdenken an.
Bekennen, dass ich oft nicht liebesfähig bin und gerade diejenigen, die mir am Nächsten stehen, an meiner Lieblosigkeit leiden lasse.
Bekennen, dass ich es oft gut gemeint habe, aber Schlechtes dabei herausgekommen ist.
Dass ich allzuoft ungerecht bin und nur meinen eigenen Vorteil suche.
Je konkreter ich werde, umso besser (aber oft auch umso schmerzhafter). Ich kann von Gott Vergebung bekommen für das Vergangene, dadurch dann frei und energievoll an der weiteren Gestaltung meines Lebens arbeiten und das Schlechte verändern.
Prediger - 16. Mär, 10:21
Edit: Freundschaft
und von mir selbst enttäuscht bin,
wenn ich mich ohnmächtig fühle,
einen schrecklichen Fehler gemacht habe
oder verzweifelt und unglücklich bin,
wenn ich in eine Sackgasse geraten bin
oder mich nicht mehr leiden mag -
und wenn es dann Menschen gibt,
zu denen ich kommen kann,
ohne dass sie mir Vorwürfe machen,
dann weiß ich, dass ich Freunde habe.
aus: Rainer Haak "Poesie der Freundschaft"
© 2001 by SKV-Edition, Lahr/Schwarzwald