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Lawrence J. Crabb
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Jesus!

Dient dem Herrn von ganzem Herzen und folgt nicht den nichtigen Götzen nach; denn sie nützen nicht und können nicht erretten.
1.Samuel 12,20.21


Wem dienen? eeinem der faszinierendsten Menschen, die je gelebt haben, dem Sohn Gottes.

Jesus durchlebte Verfolgung. Er starb durch Verfolgung. Er stand nach der Verfolgung aus seinem Grab auf. Jesus war der größte Möglichkeitsdenker, der je gelebt hat.
Jesus hätte eigentlich der größte Unmöglichkeitsdenker der Welt sein müssen. Er hatte nichts, das für ihn sprach.
Jesus gehörte einer verachteten Minderheit an. Er war ein Bürger eines besetzten Landes, ein Niemand, soweit es die Römer betraf, ein Spielball der Besatzungsmacht, ein lebender Affront für die Juden jener zeit.
Jesus war Teil eines unterdrückten, zynischen und verbitterten Volkes!
Die Steuerlast war immens.
Freiheit ein Fremdwort.
Das Überleben war ungewiss.
Das religiöse Leben war einengend, negativ und freudlos.
Und doch ließ Jesus sich nie zu aufrührerischen Reden hinreißen.
Er scharte nie eine Guerilla-Truppe um sich und führte nie einen Protestmarsch nach Jerusalem oder Rom durch.
Jesus stammte aus Nazareth, einer Stadt, die dafür bekannt war, kulturell verarmt und moralisch korrupt zu sein. „Was kann aus Nazareth schon Gutes kommen?“, war ein landläufiger Ausspruch.
Jesus war nicht gerade sehr gebildet. Seine Schulausbildung, sofern er eine besaß, war einfach. Der einzige schriftliche „Nachlass“, von dem man weiß, ist eine in Sand gekritzelte Notiz.
Jesus hatte keine Organisation. Seine Nachfolger waren Männer, die nicht gerade sehr beredt waren, schwielige Hände und eingerissene Fingernägel hatten. Es waren ungeschliffene, unkultivierte, ungebildete, ignorante Versager. In vielerlei Hinsicht und besonders in kritischen Zeiten erwiesen sie sich als labil, unsicher, unzuverlässig und enttäuschend´.
Ja, Jesus kannte Undankbarkeit, Zurückweisung, Unverständnis und Verrat.

Allen psychologischen Gesetzen der Persönlichkeitsentfaltung zufolge hätte Jesus als wertender, kritischer, frustrierter, wütender, ungläubiger, zynischer, rebellischer, gewalttätiger, emotional benachteiligter, radikalter, militanter Revoluzzer enden müssen.
Jesus blieb unverheiratet – war sein ganzes Leben lang Single. Also verbrachte er seine Jahre ohne die Ermutigung, die Bequemlichkeit und die Gemeinschaft mit einer Frau und Kindern. Und das in einer Gesellschaft, in der Kinder den größten Schatz eines Mannes darstellten. Er starb, ohne auch nur einen Sohn oder eine Tochter hinterlassen zu haben.
Und denken wir mal an seinen Tod!
Jesus war erst 33 Jahre alt. Er war noch so jung. Er starb vor seiner Mutter! Ihm war noch nicht einmal ein halbes Jahrhundert vergönnt, um seine Spuren zu hinterlassen, seine Bücher zu schreiben, sein Reich zu bauen und die Welt zu erobern.
Allein das hätte ausreichen können, um aus ihm einen zynischen Unmöglichkeitsdenker zu machen, der seine Lippen zusammenpresst und weint, ja bittere Tränen weint.
„Das ist nicht fair!“
„Ich bin zu jung, zum Sterben.“
„O Gott – gib mir mehr Zeit!“
Ja, wo war sein himmlischer Vater, als er ihn am meisten brauchte?
Jesus – sein ganzes Leben über war er gut, freundlich, liebevoll und sehr religiös. JesusJeden Sabbat verbrachte er in der Synagoge. Die Heilige Schrift – wie gerne las er doch in ihr! Gebet? Sein Leben war in jeder Lage ein Gebet!
Jesus.
Wie sehr liebte er doch seinen himmlischen Vater (Gott).
Wie sehr vertraute er doch seinem himmlischen Vater.
Wie sehr diente er doch seinem himmlischen Vater.
Jesus. Als er am Kreuz hing, als er Gott, seinen Vater am meisten gebraucht hätte, schien Gott ihn verlassen zu haben.
Jesus wurde verfolgt. Er wurde ausgepeitscht. Er wurde verhöhnt. Er wurde zurückgewiesen. Er wurde gekreuzigt. Und doch zeigte Jesus doch nicht ein einziges Mal Bitterkeit... Als er am Kreuz hing, sagte er: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“
Für Jesus verbarg sich in jedem Problem eine Gelegenheit.
Krankheit war eine Gelegenheit zur Heilung.
Sünde war eine Gelegenheit zur Vergebung.
Trauer war eine Gelegenheit zum Mitgefühl.
Persönlicher Missbrauch war eine Gelegenheit, einen guten Eindruck zu hinterlassen und der Welt zu zeigen, wie Möglichkeitsdenker reagieren!
Für Jesus war jeder Mensch eine Goldmine an unentdeckten, verborgenen Möglichkeiten. [...]
Für Jesus war die ganze Welt vollgestopft, prall, überfrachtete von ungenutzten, unentdeckten, unerkannten Möglichkeiten. Er glaubte wirklich an die äußersten Möglichkeiten!
Der Mensche kann wiedergeboren werden – neu anfangen.
Der Charakter kann geändert werden!
Sie können ein neuer Mensch sein!
Das Leben kann erfüllt sein!
Für jedes Problem gibt es eine Lösung!
Hinter jedem Schatten gibt es ein Licht.
Ja! Jesus hatte einen unerschütterlichen Glauben an diese letztendlichen Möglichkeiten.
Gott existiert!
Das Leben geht nach dem Tod weiter
Der Himmel ist ganz real!
Jesus war bereit dazu, dies unter Beweis zu stellen. Indem er starb – und vom Tod auferstand!

Quelle: Robert Schuller in 'Himmel auf Erden - anleitung zu einem glücklichen Leben', Projektion J, 2004

Ich wünsche ein schönes Wochenende

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